Termine

09. - 10. 04. 05:
 
  Systemische Kinesiologie SK 1 im Seminarhaus www.AlteBrueckerPost.de bei Berlin

In diesem Kurs erarbeiten die Teilnehmer ihren eigenen Familienstammbaum und entdecken ihr eigenes System in der Familie oder Gruppe. Es wird gelernt Genogramme zu lesen und lebenshemmende Sabotageprogramme zu erkennen und in lebensfördernde umzuwandeln.

11. - 13. 04. 05:
 
 

Systemische Kinesiologie SK 2 im Seminarhaus www.AlteBrueckerPost.de bei Berlin

  • Triangulation / Dreieck nach Minuchin
  • Grenzen und Subsystem in der Familie, Lageplan mit Symbolen
  • Geheimnisse und Tabus in Familien
  • Familien-Mythen nach Mara Selvini Palazzoli
  • Rituale als Hausaufgabe, - Paradoxe
  • Positive Konnotation / Affirmationen
  • Bereitschaft zur Änderung und Wachstum, nach Virginia Satir
  • SK Rollenspiel in der Balance
  • kinesiologische Vorbereitung zum Rollenspiel
  • kinesiologisches Rollenspiel aus der eigenen Familie

Dieser Kurs baut auf die Ausbildung des Grundkurses „Genogramm" auf und gibt noch mehr Einblick in Familienstrukturen, Verstrickungen und deren Lösungen. Die Kursteilnehmer lernen den Umgang mit Rollenspielen und die positive Umwandlung daraus.



16. 4. 05:
 
10:00 - 16:00 Uhr:
Feng Shui - Workshop

Sie erhalten erste Einblicke in das traditionell klassische Feng Shui. Neben Basiswissen lernen Sie, was Feng Shui ausmacht und welche grundlegenden Chi-Qualitäten es gibt. Gemeinsam werden Beispiele erarbeitet.

Leitung: Sylvie Schumann (Feng Shui-Beraterin und Dozentin)
Kursgebühr: 80,-€ zzgl. Mwst
Information und Anmeldung: Tel. 03322-231935
E-mail: schumann@chinese-fengshui.de
Web: www.chinese-fengshui.de
 

16. - 17. 4. 05:
 
 
Touch For Health - Gesund durch Berühren

Dieses Seminar dient der Gesundheitsvorsorge und ist gleichzeitig Grundlage für weitere Kurse in Kinesiologie. Das Ziel ist die körpereigenen Energien zu harmonisieren und somit die Heilungs- und Abwehrkräfte zu aktivieren. Nach dem 300.000 Jahre alten chinesischem Wissen kann Krankheiten nur entstehen wenn über einen längeren Zeitraum ein Ungleichgewicht in den Meridianen besteht.

Beispiel: Schmerzen in einem Muskel z.B. Rücken oder Schulter kann mit einem Mangel an Energie (Unterenergie) des dazugehörigen Meridian in Verbindung stehen. Eine Unterenergie kann durch ein Ungleichgewicht in der Ernährung oder ein stecken bleiben in negativen Emotionen entstehen. Jedem Meridian sind bestimmte Emotionen zugeordnet z.B.: Magenmeridian - positiv „Ich nähre mich ausreichend" (auf allen Ebenen), negativ „Ich bekomme nie genug" Milzmeridian - positiv „Ich vertraue...", negativ „Ich muss mich sorgen",

Erlernt werden die 14 Meridiane und das Test ihrer Energie über die in Verbindung stehenden Muskeln, verschiedene Anregungs- und Ausgleichsmöglichkeiten über die Meridiane, die Muskeln, lymphatische oder vaskuläre Punkte. Der Abbau von emotionalem Stress, das Stärken der Augen und der Ohren, das Erkennen von Energieblockaden und Empfindlichkeiten auf z.B. Nahrungsmittel oder chemische Stoffe.
 

23. - 24. 04. 05:
 
 
Systemische Kinesiologie SK 1 in Aachen

In diesem Kurs erarbeiten die Teilnehmer ihren eigenen Familienstammbaum und entdecken ihr eigenes System in der Familie oder Gruppe. Es wird gelernt Genogramme zu lesen und lebenshemmende Sabotageprogramme zu erkennen und in lebensfördernde umzuwandeln.
 

23. - 24. 04. 05:
 
 
Systemische Kinesiologie SK 2in Aachen
  • Triangulation / Dreieck nach Minuchin
  • Grenzen und Subsystem in der Familie, Lageplan mit Symbolen
  • Geheimnisse und Tabus in Familien
  • Familien-Mythen nach Mara Selvini Palazzoli
  • Rituale als Hausaufgabe, - Paradoxe
  • Positive Konnotation / Affirmationen
  • Bereitschaft zur Änderung und Wachstum, nach Virginia Satir
  • SK Rollenspiel in der Balance
  • kinesiologische Vorbereitung zum Rollenspiel
  • kinesiologisches Rollenspiel aus der eigenen Familie

Dieser Kurs baut auf die Ausbildung des Grundkurses „Genogramm" auf und gibt noch mehr Einblick in Familienstrukturen, Verstrickungen und deren Lösungen. Die Kursteilnehmer lernen den Umgang mit Rollenspielen und die positive Umwandlung daraus.

 

29. 04. - 01. 05. 05
 
 
Walpurgis-Tanzwochenende, im Seminarhaus Brück bei Berlin

 

02. - 05. 06. 05:
 
 
HKörperhaltungsreflexe und frühkindliche Reflexe, mit Brendan O'Hara (Australien),

Sie kennen vielleicht den "Moro-Reflex", den "Greif-Reflex", "Saug- und Suchreflex", oder sogar den "asymmetrischen Tonischen Nackenreflex". Die Integration oder Hemmung dieser Reflexe im Kindesalter nimmt Einfluß auf die Art und Weise, wie Menschen sich später bewegen, wie sich einen Ball werfen oder etwa einen Stift oder Tennisschläger halten. Reflexe haben großen Einfluß auf die Entwicklung des Gleichgewichtsinnes und des Tastsinnes, auf Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und die Tiefensensibilität. Insofern können sie später bestimmend sein für Wahrnehmung und Verhalten. Reizüberempfindlichkeit und -unempfindlichkeit, wie auch Hyper- und Hypoaktivität, können mit posturalen und frühkindlichen Reflexen in Verbindung stehen.

Für die Entwicklung und Förderung von Bewegung und Lernfähigkeit auf allen Ebenen ist es wichtig, dass posturale und frühkindliche Reflexe gehemmt, bzw. integriert sind.

So kann die Fähigkeit, Lesen und Schreiben zu lernen, sehr stark behindert werden, wenn bestimmte frühkindliche Reflexe noch aktiv sind. Andererseits können Lesen und Schreiben durch Haltungsreflexe gefördert werden. Aktive frühkindliche Reflexe können noch im Erwachsenenalter Ängste auslösen und verursachend sein für "emotionales Durcheinander“.

Selbst bei Verdacht auf Dyslexie, Legasthenie, ADS, ADHS und Autismus kann es hilfreich sein, die Rolle von möglicherweise noch aktiven frühkindlichen Reflexen zu berücksichtigen und diese ggf. im Rahmen der Arbeit zu hemmen.

Sie erlernen das Auslösen, Testen und Erkennen der Reflexe. Sie machen die Übungen, die Sie in Ihrer Arbeit mit den Betroffenen korrigierend einsetzen können.

Bei Brendan O'Hara können Therapeuten, Ärzte, Lehrer, Betreuungspersonen und Eltern die Reflexe ganz anders erlernen als durch ein Buch: O'Hara erklärt auf darstellende Weise die Reflexe systematisch. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, die Bewegungsabläufe zu machen und zu erfahren.

Brendan O'Hara hat in vielen Jahren der Praxis Vorgehensweisen entwickelt, auf spielerische Art auch gesunden Erwachsenen ein eigenes Körperverständnis der Reflexe zu vermitteln. Er bringt den TeilnehmerInnen Spiele und Lieder bei, die in Verbindung mit den einzelnen Reflexen stehen und die bei der Integrationsarbeit hilfreich sind. Das 4-tägige Seminar ist erfahrungsgemäß geprägt von Konzentration, Lernerfolg, Spaß und Begeisterung. Es ist wie ein "Buch zum Fühlen".

Es ermöglicht Teilnehmenden, selbst im Erwachsenenalter an sich Veränderungen zu spüren und so die Bedeutung von Reflexen zu erfassen.

Das Seminar kann ein wichtiger Baustein sein, um bei Kindern und Erwachsenen nicht gehemmte Reflexe zu erkennen, verständnisvoll mit den Betroffenen umzugehen und sie pädagogisch oder therapeutisch hilfreich zu unterstützen.

Inhalt:
Identifikation der Reflexe, Erforschen und Unterstützung der Bewegung der Reflexe, das Testen der Muskelgruppen für die Reflexe nach Brendan O'Hara, die Verwendung von Klängen, Tönen und Lauten zur Hemmung der Reflexe, verschiedne Reissack-Spiele und -aktivitäten zur Hemmung der Reflexe, Reissack-Spiele für spezifische Probleme, wie Schreiben, Lesen, Fangen etc.. Reissackspiele für Kinder und Erwachsene zur Förderung der Koordination. Weitere Integrations-Aktivitäten, Didgeridoo, Songs und Bewegungsspiele u.v.a.

Fachinfo: Das Arbeiten mit frühkindlichen und anderen Reflexe:
Nur wenige Wochen nach der Empfängnis werden die Bewegungen des Embryos bzw. Föten von einem Muster aufeinanderfolgender Reflexe beherrscht. Diese ersten frühkindlichen Reflexe sollen mit dem Training derjenigen Bewegungen beginnen, die für das Überleben, das Wachstum und später für das Lernen gebraucht werden. Jeder dieser Reflexe ist in der normalen Entwicklung des ZNS vorprogrammiert und jeder von ihnen hat zu bestimmten Zeitpunkten der kindlichen Entwicklung eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Sobald die Aufgabe abgeschlossen ist, sollte der betreffende Reflex integriert werden, um anderen zu ermöglichen, ihren Einfluss auszuüben, die die Entwicklung des Nervensystems weiter vorantreiben. In der Regel sollten alle frühkindlichen Reflexe bis zum Ende des ersten Lebensjahres gehemmt oder integriert sein. Dieser Prozess wird unterstützt durch stereotype Bewegungen, die das Kind während seines ersten Lebensjahres vollführt. Bei einigen Kindern misslingt jedoch die vollständige Hemmung oder Umwandlung, so dass die frühkindlichen Reflexe trotz normaler Entwicklung in anderen Bereichen im System ‚aktiv‘ bleiben. Die fortgesetzte Präsenz frühkindlicher Reflexe beeinträchtigt die Heranreifung der Übergangs- und der Haltungsreflexe und damit die Reifung des ZNS. Gerade die Herausbildung der Haltungsreflexe hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Grob und Feinmotorik, auf die optimale Wahrnehmungsleistung, auf das Lernen und auf das Verhalten.

Die Beschäftigung mit dieser Thematik ist für all diejenigen ein unbedingtes Muss, die sich mit Lern- und Teilleistungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten beschäftigen.

Zum Inhalt dieses Kurses:
1.) Theoretische Abhandlung zu den frühkindlichen Reflexen
(Moro, ATNR, TLR, Such-, Saug-, Schluckreflex, Greifreflex, Spinaler Galantreflex), Übergangsreflexen ( Landau, STNR ) und Haltungsreflexen ( Kopfstellreflexe, Segmentärer Rollreflex, Amphibienreflex).
2.) NeurologischeTests zu den oben genannten Reflexen: Durchführung und Bewertung
3.) Korrekturen

Was sonst noch wichtig ist:
Englisch mit deutscher Übersetzung

Hinweis: Dieses Seminar zählt auch als Fortbildung für anerkannte Brain-Gym-Instruktoren. Es ist voll anerkannt vom Australian Kinesiology Association (AKA).

Literaturhinweise auf Anfrage

Zur Person: Brendan O'Hara ist Kinesiologe in Australien. Seit 1986 kombiniert er sein musikalisches Talent mit der Kinesiologie und führt Kinder (und Erwachsene) mit Liedern und Tänzen in die Kinesiologie ein. Er vermittelt durch Darstellung, mit Leidenschaft und Enthusiasmus. Er ist Autor und Herausgeber der Bücher "Movement and Learning - The children's Music Book and CD" und "The Beanbag Games Book", beides Grundlagenwerke für Eltern und Lehrer von Kindern im Alter von drei bis acht Jahren.


Daten zum Kurses:
Kurstermin: 02.06.2005 bis 05.06.2005
Ort: Seminarhaus in Brück bei Berlin, www.AlteBrueckerPost.de
Dozent(en): Brendan O'Hara
Kurs richtet sich an: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten, Gymnastiklehrer, Lehrer, Kindergärtner, Betreuungspersonen, Kinesiologen, Eltern
Zulassung / Voraussetzung: keine
Prüfung: keine
Abschluss: Teilnahmezertifikat (28 Stunden)
Kosten: 380,00 EUR (ohne Verpflegungskosten und Übernachtung)
 

20. - 22. 05. 05
 
 
Die Hummeln im Popo,
den Frühling aus der Erde tanzen,
das Tier in der Jägerin wecken,
nur einen Pfeil abschießen
- und der trifft.
Das Energie-Management zum Erfolg
(Biodynamisches Tanzen,
gleichzeitig Tanztraining für den
„Shimmy“ im Orientalischen Tanz)

 

29. 04. - 01. 05. 05
 
 
Hexentanz-Wochenende. Der Tanz mit dem Feuer.
Die rote Energie zum Kochen bringen. Tanz, Massage, Ritual Wir feiern die
weibliche Kraft. (100,- + Unterk. & Verpfl.) 30. April ab 22.00 Uhr:
Frauen-Walpurgis-Party (5,- ; mit Übernachtung & Frühstück 20,- )
Ort: Brück bei Berlin